News aus dem Juni

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das war der Juni im Rückblick…

 

-Pfingsten-Tauchsicherheit&Rettung-Chill&Breakfast-Tauchen mit der Amandusschule-

 

Pfingstzeltlager

begonnen hat der Juni mit dem DLRG / TGP Pfingstzeltlager, es war ein super tolles Wochenende an unserem Hausriff. Wer nicht dabei war hat echt etwas verpasst. Freitag ging es los, alle trudelten langsam ein und jeder hat es sich am See gemütlich gemacht. Samstag gestalteten TTS, Kinderolympiade und die Lagermesse den Tag. Bei der TTS gingen 6 Teams an den Start, Theorie Tauchen & Schnorcheln waren angesagt.
Erst wurden fleißig Theoriebögen ausgefüllt und dann konnte jeder zeigen was er beim Thema Orientierung drauf hat. Ausrüstung an, Kompass eingestellt und los ging es. Vom Ufer zur Boje zur Boje und wieder zurück, wer seinen Kompass im Griff hatte und seine Augen auf, der sollte vier Zettel finden die ihm und sein Team zum Sieg verhelfen sollten. Wer hier seinen Kompass nicht im Griff hatte konnte nocheinmal beim Schnorchel alles geben. Auf einer Strecke von 50 Metern musste jedes Team seine Sprintfähig unter Beweis stellen.
Am Ende wurden diese Plätze belegt:
1. Stefan & Swetlana
2. Torsten & Tristan
3. Hans Otto & Francesca
4. Norbert & David mit Ralf
5. Nicole & Kirsten
6. Michael & Rolf

Zeitgleich machten sich die Kinder auf den Weg zur Kinderolympiade, es waren um den See viele Aufgaben verteilt die es zu bestehen gab. Von Blindekuh, Wassergewinnung, Lieder gurgeln und Mission Wasserpistole war alles dabei. 7 Gruppen gingen um den Bokeler Kanal, um diese Aufgaben zu meistern. Die 7 Gruppen haben all diese Aufgaben beim stärksten Sturm erfolgreich gerockt, sie haben zwar jeder einen Platz belegt aber am Ende haben alle gewonnen.
Am Abend ging es dann mit der 40. Lagermesse von Pastor Weusthof weiter (40.Pfingstzeltlagermesse mit Use Pastor Weusthof). Seit 40 Jahren macht Herr Pastor Weusthof die Pfingstzeltlagermesse für die DLRG. Das ist eine starke Leistung und wir hoffen das er es noch viele weiter Jahre diese besondere Lagermesse gestalten kann.
Am Sonntag ging es mit nicht so viel Sturm und mehr Sonne mit einem kleinen Frühshoppen weiter, später mit der Pfingstochsenwahl und der Nachtwanderung zur späterer Stunde.
Pfingstochse wird man nicht einfach so, sondern man muss sich gegenüber den anderen ausgewählten Kandiaten beweisen. Mit einem kleinem sportlichen Spiel kämpfen sich die Kandidaten bis in die Endrunde und der beste der besten, der wird Pfingstochse. Also wenn euch Klaus euch über den Weg läuft, neigt nieder und eheret ihn.

Nicht Ärgern, wenn ihr denkt das ihr etwas verpasst habt, nächstes Jahr selber Ort selbe Zeit seit ihr mit dabei!

 

 

Tauchsicherheit & Rettung

Ein Wochenende später ging es um ein wichtiges Thema, was oftmals unterschätzt wird. An diesem Wochenende fand der AK Tauchsicherheit & Rettung in unserem Vereinsheim statt. Dies ist ein muss für jeden Taucher, egal ob Anfänger oder Profi.

15 Teilnehmer von außerhalb und von unserem Verein machten sich am Samstag morgen auf den Weg in unsere Unterrichtsräume. Sie wollte an diesem Wochenende, an diesem sehr wichtigen Seminar teilnehmen. Von ihnen wusste bis dahin noch keiner wie anstrengend dieses Seminar sein wird, den am Ende sollte jeder Taucher in der Lage sein, seinen Buddy von unbekannter Tiefe in ein Boot zu retten oder diesen wieder zurück ans Ufer zu bringen, um dort weitere Erste Hilfe Maßnhamen einzuleiten.  Zuerst wurde mit der Theorie gestartet, die Teilnehmer hörten genau zu was die Ausbilder über die Dekompressionskrankheit, HLW, Immersionseffekt, Sauerstoff und noch vieles mehr über Tauchmedizin unterrichteten. Schnell ging es in die Praxis über, die richtigen Grifftechniken, Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW), Knotenkunde sowie AED müssen nämlich nicht nur gekonnt sein sondern auch beherrscht werden. Den hier geht es im Ernstfall nicht um Material was schnell erstetzt werden kann, sondern um deinen Tauchkameraden.
Nachdem wir alle die Praxis erfolgreich gemeistert und den ein oder anderen Schweißtropfen verloren haben  fuhren wir zum See, um dort natürlich das erlernte so realitätsnah wie möglich umzusetzten.
Der See ist von der Fläche sehr groß und ist ca 10 bis 17 Meter tief, dort standen schon zwei motorisierte Boote für uns bereit. Mit diesen Booten sollte wir später den ernst der Lage trainieren, aber zuerst wurden wir von den Ausbildern gebrieft. Was soll heute alles passieren? Wie tauchen wir? Wer taucht mit wem? Wo befindet sich der Erste Hilfe Rucksack? Wo finde ich ein Handy, um den Notruf abzusetzen? Alle diese Frage wurde ausführlich geklärt und besprochen. Dann ging es ran an den Speck, Ausrüstung an und los gehts! Die Gruppen bestanden immer aus drei Tauchern und einem Ausbilder. Beim ersten Tauchgang wurde ein Taucher bewusstlos, diesen mussten wir nun sicher an die Oberfläche bringen. An der Oberfläche angekommen ging es gleich weiter, Ansprechen, Atmung über prüfen und sicher in das Rettungsboot bringen. Im Unterrichtsraum bei 22 Grad Zimmertemperatur war dieses Szenario noch sehr einfach zu händeln, doch nun mit dem Wasser drum rum und der Anstrengung vom Tauchen und dem Retten sieht es schon wieder ganz anders  aus. Selbst außer Atem mussten wir unseren Buddy noch irgendwie in unser Rettungsboot bringen, wir schnallten ihn auf das Spineboard und zogen ihn dann in das Boot hinein. Dort mussten wir dann die weiteren Erste Hilfe Maßnahmen ergreifen.
Kurz darauf startete schon das zweite Szenario, diesesmal leider nur ohne Boot. Wir tauchten wieder in unserer Gruppe und unser Tauchpartner wurde bewusstlos. Wir brachten ihn (schon mit ein bisschen mehr routine) an die Oberfläche doch diesesmal wartete kein Boot auf uns, wir mussten unseren Tauchkameraden 200m bis ans Ufer zurück ziehen. Völlig außer Atem, entkleideten wir ihn und zogen ihn dann an den Uferrand. Der Erste Hilfe Rucksack und AED wurden schnell geholt und wir konnten zügig mit den Maßnahmen starten. Wir gaben ihm Sauerstoff, sorgten für Wärmeerhalt, setzten den Notruf ab und betreuten unseren Tauchpartner bis er dann vom Rettungsdienst übernommen wurde.

Es war ein sehr interessantes und lehrreiches Seminar und es ist ein muss für jeden Taucher egal ob Beginner oder Profi!

Wir Danken Torsten und allen anderen Ausbildern für das super tolle, interessante und lehrreiche Seminar.

 

Chill & Breakfast

Am 23.06. machten wir es uns in unserem Vereinsheim gemütlich. Ingesamt 25 Mitglieder machten an diesem Sonntag morgen mal ganz was anderes. Wir trafen uns zum gemeinsamen Chill, Sport and Breakfast. In den frühen Morgenstunden bereitete Lena`s Team alles für ein tolles Frühstück vor sowie die andere Gruppe Imgard`s Runningteam sich schon körperlich betätigte und machten einen entspannten Lauf um den BokelerVolkspark. Um 10:00 Uhr dann saßen alle gemeinsam an den Frühstückstischen und ließen es sich mit Speck, Rührei, frischen Brötchen, Wurst, Käse und noch viele leckereien gut gehen. Dank Lena`s Team konnten wir alle ganz entspannt in den Sonntag starten.

Danke schön an Lena`s Team die es uns ermöglicht haben diesen Sonntag mit einem so tollen Frühstück zu genießen.

 

 

 

Tauchen mit der Amandusschule

Dieser Samstag gehörte den Kinder der Amandusschule. Um 11:00 Uhr trafen die Schüler alle zusammen an unserem Hausriff ein, den sie wollten nur eines, an ihren besonderen Tag die faszination der Unterwasserwelt erleben. Aufgeregt und neugierig hörten sie Thorsten bei einer kurzen Einweisung in den Tag zu. Ruck Zuck ging es auch schon weiter mit dem anprobieren der Neoprenanzüge damit niemand unterwasser frieren muss. Nach kurzer Anprobe von der Ausrüstung machten sich die aufgeregten Kinder auf den Weg zu ihrem persönlichen Ausbilder der schon im Wasser auf sie wartete. Nachdem sich die Ausbilder jedem Kind annahmen und sie auf ihren ersten Tauchgang vorbereiteten, tauchten sie ab in ein unvergessliches Abenteuer. Unterwasser gab es für die Schüler so einiges zu sehen, von Muscheln, kleine Fische bis hin zu großen Hechten war alles dabei. So erlebte jedes einzelne Kind an diesem Samstag ein unvergessliches Abenteuer unterwasser.

Danke schön an alle Ausbilder die dort ihre ehrenamtliche Arbeit gemacht haben und den Kindern der Amandusschule einen unvergesslichen Tag bereitet haben. Auch ein Danke schön an Thorsten, den ohne sein Engagement hätte kein Kind keinen Einblick in die Unterwasserwelt machen können.

 

 

 

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